Auf dem 54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, welcher vom 7. bis 10. September 2026 in Luxemburg stattfand, organisierte das BiPsy-Team ein spannendes Symposium mit dem Namen „Interdisziplinäre Perspektiven auf die psychische Gesundheit und psychosoziale Versorgung von Schüler:innen in Deutschland“, das folgende Beiträge enthielt:
- Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Zeiten globaler Krisen: Ergebnisse der COPSY-Längsschnittstudie von 2020 bis 2025 (COPSY-Studie; Ann-Kathrin Napp)
- Soziales Wohlbefinden im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule: Überblick und vorläufige Ergebnisse des SWITCH Projekts (Prof. Dr. Lars Otto White)
- Unterrichtsbezogene Determinanten schulischen Wohlbefindens in der Sekundarstufe I (BiPsy-Studie, Moritz Wußing i.V. für Dr. Franziska Greiner-Döchert)
- Wenn Klassenzimmer und Schulhof keinen geschützten Raum (mehr) bieten: Mobbing und Cybermobbing unter Schüler:innen als Faktor psychischer Instabilität, geringem schulischem Wohlbefinden und sozialer Desintegration (Schulbarometer, Prof. Dr. Eva Baumann)
- Klima im Kopf – Coping-Strategien junger Menschen im Umgang mit dem Klimawandel und Zusammenhänge mit psychischer Gesundheit und umweltfreundlichem Handeln (Nora Spirkl)
- Psychosoziale Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche an Schulen in Deutschland–Ergebnisse aus dem Projekt Monitor Bildung und Psychische Gesundheit 2024&2026 (BiPsy Monitor; Nina Tucholski)
- Ambulante Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Deutschland: Ergebnisse bundesweiter Befragungen 2024-2026 (BiPsy Monitor; Kristin Rodney-Wolf)
- Wahrnehmung von Stigmatisierung psychischer Belastungen, Erkrankungen und Hilfeinanspruchnahme aus Sicht von Schüler:innen, Eltern und Lehrkräften: Multiperspektivische Ergebnisse einer Interviewstudie zu Stigmatisierungsphänomenen im Schulkontext (BiPsy-Projekt; Katarina Heitz)
Im Symposium entstanden spannende Diskussionen und Impulse. Wir danken allen Vortragenden für Ihre Beiträge!
